Hochschule für Wirtschaft und Recht | Markenstrategie

Die Aufgabe: Um das Image der HWR zu schärfen, wurde eine Markenkonzeption erstellt, die nach innen hin eine klar Marschrichtung vorgibt und nach außen hin eine gezielte, einheitliche Kommunikation der Stärken ermöglicht.

Die Lösung: Als wichtigste relevante Zielgruppen der HWR wurden Firmen und zukünftige Studenten identifiziert. Die Positionierung musste für beide relevant sein.

Sekundäre und eigens erhobene Marktforschungsdaten machten klar, dass viele Firmen bei Absolventen Wert auf Praxisorientierung und gute englische Sprachkenntnisse legen. Abiturienten wählen eine Hochschule hauptsächlich nach Fachrichtung und Attraktivität des Studienortes aus – die Position im CHE Ranking war für viele nicht ausschlaggebend, dafür umso eher die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes. Eine Positionierung nach Studienqualität gemäß CHE Ranking würde also einen großteil des Potentials verschenken, zudem die HWR hier keine Spitzenposition belegt.

Nun galt es, die Stärken und Schwächen der Hochschule auf wenige USPs und eine Positionierung zu verdichten. Die langen Praxisphasen der Studenten, das große internationale Netzwerk und englischsprachige Vorlesungen sowie der hochattraktive Standort Berlin bilden die Basis für eine Positionierung als praxisorientierte Hochschule, in der die Studenten nicht nur mit internationalem Fokus unterrichtet werden, sondern Internationalität durch die multi-kulturelle Geschäftsmetropole Berlin auch wirklich erfahr- und erlebbar ist.

Daraus entstand die kommunikative Leitidee „Applied Sciences. Applied Internationality“ und Ideen für Kommunikationsinstrumente sowie eine Brand Vision, die der Hochschule Intern als Leitbild dient.

Das Projekt entstand zusammen mit Felix Bauer, Giorgi Jashiashvili und Marc Schmidt.




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